Signum in der Presse
Zeitungen
"Schöne Grabsteine aus Indien ohne Kinderarbeit bekommt
man über die Freiburger Signum GmbH i. L.. Signum liefert nur an
Steinmetze Grabmahle - nicht an Endabnehmer. Zusammen mit der
indischen Gewerkschaft der Steinbrucharbeiter will Signum ein
internationales Gütesiegel durchsetzen. [...] Erkundigen
Sie sich bei Ihren örtlichen Steinmetzen, woher deren Steine
für die Grabmale stammen und bringen Sie sie in Kontakt mit
Signum"
25. Ökumenische Friedensdekade
(7. - 17. Nov. 2004)
"[...] Einig sind sich die BIV-Mitglieder weiterhin in der
Ablehnung der Kinderarbeit in indischen Steinbrüchen. [...]
Die Mitglieder sprachen sin in Magdeburg einstimmig dafür
aus, von ihren Lieferanten eine ausdrückliche Erklärung
zu verlangen: Sie sollen schriftlich dokumentieren, dass aus Indien
importierte Grabsteine garantiert ohne Kinderarbeit hergestellt
worden sind.[...]"
Presseinformation des Bundesinnungsverbandes
des deutschen
Steinmetz-, Stein- und Holzbildhauerhandwerks (21. Mai 2004)
"Es waren die drei Steinmetzen der Gruppe 'Signum' (www.signum-grabzeichen.de)
aus dem Raum Freiburg, die 1999 den Stein ins Rollen brachten.
Steinmetz Dieter Schindler hatte bei einer Asienreise schockierende
Verhältnisse in den südindischen Steinbrüchen erlebt.
Für die Suche nach 'sauberen' Steinen bat er einen Bekannten
bei 'Misereor' um Hilfe. [...]"
Titelthema: Kinderarbeit
in Indien. Das Geschäft mit dem Tod,
in: Der Grundstein. Zeitschrift der
IG BAU (Nr. 7/8 2004)
"Es gibt Sie noch, die neuen Ideen, die zunächst Staunen
machen, dann aber fragen lassen, warum nicht schon längst
jemand darauf gekommen ist: Zwei Bildhauer haben ihren Ärger
über billige, schlecht gestaltete Grabmalimporte aus Indien
kreativ umgesetzt und importieren jetzt selbst, aber doch etwas
anders.[...]
Sie [die Firma Signum] verzichtet, nicht zuletzt aus Kostengründen,
auf Lagerhaltung und verfährt stattdessen nach dem Kampagnenprinzip,
das durch den Teehandel einer breiteren Öffentlichkeit bekannt
geworden ist [...]"
Friedhof
und Denkmal 4-2003
"Zusammen mit zwei Freunden hat Bollin die Aktion ´Signum´
mit einer doppelten Zielsetzung gegründet: Zum einen wollen
sie nur Grabsteine importieren, an deren Herstellung keine Kinder
mitwirken. [...] Zum anderen geben die Signum-Initiatoren immer
wieder Grabsteinformen vor, so daß es langsam wieder zu
abwechslungsreicheren Friedhöfen kommen könnte."
idea Nr. 027/2003
"[...] Auf Anregung der Freiburger Steinmetze, die sich
unter dem Namen Signum zusammengetan haben, initiiert Benjamin
Pütter darum zurzeit ein Gütesiegel mit dem Namen 'Xertifix'.
Es soll für fair gehandelte Steine bürgen, die unter
akzeptablen Bedingungen produziert werden.[...]"
NATUR + KOSMOS 11/2004
»Grabsteine
aus Kinderhand«
Ein Drittel der deutschen Grabsteine stammt aus Indien. Dort schuften
Kinder unter elenden Bedingungen in den Steinbrüchen. Deutscher
Marktführer widerspricht, in Kinderarbeit gefertigte Produkte
zu vertreiben. Ein Siegel soll demnächst für fairen
Handel in der Branche sorgen.
Ein Bericht von HENNO OSBERGHAUS
taz, 20.09.2003
Fernsehen
»Grabsteine aus Kinderhand«
Ein Fernsehbericht über Kinderarbeit in indischen Steinbrüchen.
arte, 15.09.2003
Markt
- Das NRW Wirtschaftsmagazin
Friedhöfe: Grabsteine aus Kinderhand
90 Prozent aller Grabsteine auf deutschen Friedhöfen stammen
aus indischen Steinbrüchen. Der Granit wird auch von Kindern
bearbeitet, die sich die Hände blutig reißen. Einige
Steinmetze wollen jetzt dafür sorgen, dass der Kunde entscheiden
kann, ob er Grabsteine mit oder ohne Kinderarbeit möchte.
WDR, 10.2.2003
|